Ina about Ina

  1. INA, WAS IST DAS GEHEIMNIS DEINES ERFOLGES?

QUALITÄT! In weiterer Folge habe ich den Frauen vieles zu verdanken. Und die Frauen haben mir alles zu verdanken. Ich habe sie vor dem Hungertod gerettet. Das muss ich ganz klar hervorheben und betonen.

Aber was wirklich das Geheimnis ist außer Qualität? Das wüsste ich selber gerne. Aber eines kann ich Euch verraten: Meine ganze Kraft ist nichts Anderes als Ausdauer!

Es gilt weltweit für alle: Wenn wir uns mit etwas befassen, dann entfesseln wir das.

Vielleicht ist ja das das Geheimnis.

Aber ich bin überzeugt, dass ein Mensch, der das macht, was er gerne macht, bereits auf dem richtigen Weg ist. Ich habe selber eine Menge Spaß an meiner Arbeit und ich mag die Menschen sehr.

Ich habe immer an „meine Sache“ geglaubt, sie nie aufgegeben, auch dann nicht, wenn es Hürden zu überwinden gab. Dafür war es nötig, Abstand zu halten von „Erfolgs-Attentätern“, „Optimismus-Saboteuren“, „Hoffnungs-Stoppern“, „Wunsch-Dieben“ – kurz vor Menschen mit einer negativen Grundeinstellung. Und natürlich radikale Kostenkontrolle..

  1. WAS BEDEUTET FÜR DICH „ERFOLG“?

Ich kann das Wort „Erfolg“ nicht mehr hören und auch nicht leiden. Es setzt mich nur unter Druck.
Aber grundsätzlich kann man sagen: FREI zu sein! Das ist mir bis heute leider noch nicht gelungen. Ich kenne auch niemanden der frei ist.

Ich habe mir in jungen Jahren viel an Verantwortung und Verpflichtung um den Hals gehängt, um dann ständig und stetig daran zu arbeiten, es mir leichter zu machen.

Leider haben sich die Zeiten in den letzten Jahren stark verändert. Jetzt ist es so, dass Erfolg so ziemlich das Letzte ist, was einem vergeben wird. Leider haben sich der Blickwinkel und die Einstellung der Menschen zum Erfolg verachtend verändert.

  1. WAS MACHT DICH „ANDERS“?

HERRLICH! GEFÄHRLICH! EHRLICH!

ÄLTER! KLÜGER! BESSER!

Die Dinge, die mich anders machen, sind die Dinge, die mich ausmachen.
Leider habe ich das „Vergiss Gen“.

Ich mache für alle alles, auch wenn jemand böse zu mir war.

  1. WAS WAR AUSSCHLAGGEBEND FÜR DEINEN ERFOLG?

Ganz klar an allererster Stelle meine Eltern. Ich stamme aus einer sehr leistungsorientierten Familie, sie waren tüchtige Geschäftsleute und haben mir eine sehr gute Basis gegeben. Ich habe schon als kleines Kind arbeiten müssen, was – wie man sieht – mir nicht geschadet hat.
An zweiter Stelle wie schon erwähnt, die Frauen!
Und: weil ich ehrgeiziger, belastbarer und besser bin als so manch anderer.
Aber es waren auch Menschen wie Christian Cesar, meine kritischen Freunde, meine ebenfalls kritischen Geschäftspartner, meine Gott sei Dank sehr anspruchsvollen Kundinnen und noch viele weitere Menschen, die mich zu dem gemacht haben, was ich heute bin.

  1. WENN PLAN A NICHT GEHT, HAST DU DANN EINEN PLAN B?

Ich habe nie einen Plan B.

  1. SIEHST DU DICH SELBST ALS ERFOLGREICH?

Ich sehe es so, das Zufriedenheit, Gesundheit, ein wenig Freiheit und Wohlstand eine klare Rückmeldung des Universums an mich sind, dass ich vieles richtig gemacht habe.
Allerdings muss ich an dieser Stelle auch festhalten, dass es leichter ist, nach oben zu kommen als oben zu bleiben.
Ich habe alles erreicht, was man in der Nail Branche überhaupt erreichen kann.
Glücklicherweise macht Erfolg süchtig und daher weiter erfolgreich.
Das hat mich geformt und – rein biologisch betrachtet – auch meinen Gen Pool attraktiv gemacht. Erfolg in Verbindung mit Intelligenz und Ironie hat höchste Anziehungskraft.

  1. WIE KOMMT ES, DASS DIE WELT SICH DREHT UND DU TROTZDEM IMMER EINEN SCHRITT VORAUS BIST?

In meiner Branche ist es tatsächlich so. Wir haben die hochgezogene Smile Line, den Tunnel, den Competition Style, die Nail Art und die Stilettos auf den Markt gebracht.

Einzigartig sind alle unsere Verbände, (World Nail Association, International Nail Association und die European Nail Association), die Weltmeisterschaften so wie jetzt absolut bahnbrechend und spektakulär der Triple A.

  1. AN WEN VERKAUFST DU DEINE PRODUKTE?

An Nagelstudios, Friseure und Kosmetiker. Wobei wir „unsere“ Nagelstudios, also unseren eigenen Markt, selbst „produziert“ und geschaffen haben. Wir praktizieren nicht den Verdrängungs-Wettbewerb und nehmen einer anderen Firma die Kunden weg. Wir „produzieren“ jährlich tausende neue Nagelstudios.
Darüber hinaus sind wir sehr selektiv und verkaufen nicht überall, wo Licht brennt.
Wir gehen z.B. auch auf keine Messen. Wir supporten „unsere“ Nagelstudios durch allerbestes Know-how in den Ausbildungen und indem wir ihnen mit Cesars das international erfolgreichste Premiumlabel zur Seite stellen.

  1. WIE WÜRDEST DU DICH SELBST BESCHREIBEN? STELL DICH VOR

Ich bin 62 Jahre, Österreicher, Sternzeichen Zwilling, Aszendent Widder, Raucher, Hobby-Alkoholiker, Lebenskünstler, Drache im chinesischen Sternzeichen, Schwimmer, Surfer, Skifahrer, Segler, Snowboarder, Naildesigner, Buchhalter, Einkäufer, Komiker, Steuerzahler, Wähler, Zuschauer, Leser, Putzfrau, Denker, Zuhörer, ein Frühaufsteher, Berater, Sammler, Nörgler, Jäger, Broker, Intellektueller, Helfer, Heiler, Sieger, Schöpfer, Macher, Beschützer, Bewacher. Ich habe einen grandiosen Humor und verstehe mich als Renner, als Könner und Kenner.

Und: Ja – ich bin ein EGOMANE. NARZISST. GENIE.

  • Fangen wir mit den Schwächen an. Meine größte Schwäche ist, dass ich immer wieder blind vertraue.
  • Mein größter Vorteil ist, dass mir meine wettkampferprobte Sportlerpsyche täglich zu Gute kommt.
  • Dann bin ich sehr schüchtern, dann wieder ein wenig verrückt und auch manchmal wie ein Dynamit Stangerl.
  • Ich bin sanft und wild in einer Sekunde. Ich bin cool und hipp. Und: ich bin Allüren frei.
  • Natürlich gehört auch ein Schuss Größenwahn zu meinem Leben, denn ohne den hätte ich keine Träume mehr.
  • Ich nutze die luxuriöse Gelegenheit mit mir alleine zu sein und knutsche den Tag.
  • Ich esse und unterhalte mich gerne, in erster Linie mit Frauen.
  • Ich breche Regeln und fordere mich selbst auf, über feste Traditionen hinaus zu denken.
  • Ich habe einen unbeirrbaren moralischen Kompass und einen tief verwurzelten Sinn für Gerechtigkeit.
  • Ich bin das lebende JA.
  • Beruflich habe ich schöne Wachstumskurven, aber privat habe ich das Niveau einer Tiefkühlpizza erreicht. Tatsächlich wachsen bei mir privat ständig Eisblumen. Aber sie sind wunderschön.
  1. DEIN GRÖSSTES UNGLÜCK IN DEINEM LEBEN WÄRE?

Wenn ich die Kontrolle über mich verlieren würde. (copyright von Giu)

Haar- und Zahnausfall.

Und wenn ein Mann bei mir einziehen würde.

Ein Mann würde schon rein farblich in meinem gut duftenden, in hellen Farben gehaltenen Heim stören.

Was nicht dekorativ ist, passt nicht in mein Leben!

  1. WAS MACHST DU FÜR DEINE GESUNDHEIT?

Nichts. Ich habe eine schwach entwickelte Fähigkeit, auf mich selbst zu achten. Aber ich habe erstaunlich resistentes genetisches Material im Körper.

  1. DEINE MENSCHENKENNTNIS?

1 A Menschenkenntnis und auf einem Auge blind.

  1. PASST DU DICH AN?

Warum soll ich so sein wie die anderen, davon gibt’s ja schon genug.

Wer seinen Wert kennt, ist NICHT darauf angewiesen,  den Erwartungen anderer zu entsprechen.

  1. WIE BEGINNST DU DEINEN TAG?

Ich wache auf, dann schalte ich als erstes den Computer ein. Dann gehe ich in die Küche und mach mir einen Löskaffee. Das geht schnell. Ich habe keine Kaffeemaschine. Die dauert mir zu lange.

Ich bin ein großer Fan von: Einfach aufstehen, Kaffee, Musik, PC, FB und dann mal für eine halbe Stunde keine Gedanken machen. In der Zwischenzeit sind meine „Triebwerke“ hoch gefahren und dann schau ich, wem und was ich schönes tun kann.

WICHTIG: dass ich meine absolute Ruhe habe. Ich würde auszucken, wenn in der Früh ein Wirbel um mich herum wäre, z. B. sowas wie ein Mann oder sowas wie eine Familie. Für mich unvorstellbar. Ich wäre heute sicher auf der Psychiatrie oder manisch depressiv.

  1. WAS FÜR ERKENNTNISSE HAST DU IN DEINEM LEBEN GEWONNEN?

  • Es gibt zweierlei Menschen auf dieser Welt: Den Hammer und den Nagel. DU musst entscheiden, was Du sein willst. Fürs Herz ist kein Platz in diesem Spiel. Sonst gehst Du dabei drauf.
  • Es gibt nur drei Methoden, um leben zu können: betteln, stehlen oder etwas leisten.
  1. HAST DU EINEN TIPP WO MAN DEN TRAUMMANN FINDET?

Wenn es nur um Körperlichkeit und Geld geht, dann müsste man sich auf einer Bootsmesse umschauen. Da sind knackigere Burschen als im Opernhaus oder auf einer Buchmesse.

  1. HABEN MÄNNER ANGST VOR DIR?

Ja. Männer haben Angst vor mir. Das ist auch gut so.

Der dümmste Reiter weiß, dass er nicht ein Pferd sattelt, was er nicht reiten kann.

  1. DEINE IDEALVORSTELLUNG IRDISCHEN GLÜCKS?

Wenn niemand von mir etwas braucht. Ich kann „Braucher“ nicht leiden. Ich bevorzuge „Geber“. Dann ein großes Bett. Ein großer Fernseher. Ein großer Kühlschrank. Und niemanden, der an mir herumschraubt. Sozusagen meine Ruhe und ich mich endlich mir selbst widmen kann.

  1. DU LEBST ALLEINE?

Ja. Ich bin zwar verheiratet, lebe aber allein.

Ich MUSS nachts allein sein. Nachts ist für mich die Stunde der inneren Einkehr und des Alleinseins, da habe ich die Begegnung mit mir selber. Ich tanke auf. Ich brauche niemanden neben mir, der mir – wenn ich schlafe und wehrlos bin – meine Energie raubt.

Alleine zu sein – ist nur den Göttern vorbehalten. Sagen alle große Philosophen.

  1. WAS IST FÜR DICH PERSÖNLICH WICHTIG?

Wie ich bin, ist mein Kapital. Nicht zu sein wie irgendwer, sondern zu sein wie ich bin.

Und dass ich so sein darf wie ich bin.

Jeden Tag Freude erleben und lachen, lachen, lachen, lachen………….

  1. WÄRST DU GERN MAL FÜR EINEN TAG EIN MANN?

Klar würde ich gern wissen, was die denken. Dann würde ich mal neben das Klo pinkeln.

  1. WELCHEN SPRUCH WÜRDEST DU DIR TÄTOWIEREN LASSEN?

Ich habe mir meine Mottos in die Kleinhirnrinde „tätowiert“. Mir fehlt das Mitteilungsbedürfnis, die Welt von meiner Haut lesen zu lassen.

Würde man einen Mercedes oder Ferrari mit irgendwelche Abziehbilder voll tackern?

  1. WIE HEISST DEIN LIEBLINGSRESTAURANT?

Meine Küche.

  1. IN WELCHER GESELLSCHAFT FÜHLST DU DICH AM WOHLSTEN?

Wenn ich die Klügste im Raum bin, ist das definitiv der falsche Platz.

  1. HAT DEINE OMA DIR EINEN RAT GEGEBEN?

Nein, aber dafür die Tante Anna: „Die ganze Welt kann anderer Meinung sein als du
und du hast trotzdem RECHT.“

  1. EIN BEAUTY TIPP FÜR JÜNGERE FRAUEN?

Achtet auf Eure Zähne und Eure Haare und pflegt Eure Füße.

  1. HAST DU DIE TENDENZ EVERYBODYS DARLING ZU SEIN?

Ich glaube, dass sich Leute lange halten, die authentisch sind. Ich werde lieber gehasst, für das was ich bin oder sage, als geliebt für das was ich nicht bin oder tue.

  1. WAS MOTIVIERT DICH?

Der Antrieb ist nicht Langeweile oder Besitzdenken, sondern die Angst. Blanke Existenzangst und mega Verlustängste.

Je mehr man hat, desto mehr hat man zu wenig. Man rennt und rennt und tut und macht und merkt gar nicht, dass man schon lange keinen Boden mehr unter den Füßen hat.

Je mehr du hast, desto mehr Angst hast du. Besitz besitzt. Am schönsten war es, als ich nicht einmal ein Dach über dem Kopf, kein Bett und tagelang nichts zum Essen hatte. Warum? Weil mir NIEMAND etwas wegnehmen hätte können.

  1. WIE MOTIVIERST DU DEINE MITARBEITER?

Gar nicht. Ein Mitarbeiter, der nicht motiviert ist, ist der falsche Mitarbeiter. Ein Unternehmer hat nur eine Aufgabe: den richtigen Mitarbeiter zu finden.

  1. HAST DU KEINE ANGST, DASS DU EINMAL ARM WIRST?

Nein. Du kannst in Österreich nicht durch den sozialen Rost fallen. Ich habe die innere Bereitschaft dafür, ohne Geld leben zu können. Man braucht so wenig um glücklich zu sein. Ein Bett, ein Computer, einen Kühlschrank, einen Fernseher, ein WC und eine Dusche. Fertig. Mehr brauchst du nicht.

Vizekanzler und Wirtschaftsminister Mitterlehner will 500 Euro pro Monat für ALLE Pensionisten einführen. Das musste ich natürlich ausprobieren. Ich habe ein Jahr ganz normal gelebt. 253 Euro habe ich im Monat durchschnittlich gebraucht. Es geht tatsächlich.

  1. DEIN VORNAME KLINGT WIE EIN EROTISCHES VERSPRECHEN, DER NACHNAME SCHMID WIE IN DEUTSCHER PEITSCHENKNALL.

Ich heiße Ina. Nur Ina.

  1. WIE WICHTIG IST FÜR DICH DIE LIEBE?

Ja ja, die liebe Liebe. Der größte Schmäh ever. Die Liebe eines Menschen ist für mich genauso wichtig wie ein Papst in Badehose.  Es ist sowieso alles nur bla bla bla. Die Männer ziehen mit geladener Kanone rum, wollen ihren Mist loswerden und sagen: „Schatz, es ist Liebe“.

Ich bin kein Freund von der „irdischen“ Liebe wie I love you – You love me, I love my dog – You love your car, I love my Christian Louboutins – You love bella Italia, we love us all together, …..laugh laugh laugh laugh

Die Liebe, die Ihr meint, beginnt im Stehen und endet im Bett. Die Liebe, die ich meine, beginnt im Herzen und endet im Grab. Das funktioniert nur mit der Eigenliebe.

Ich akzeptiere nur eine Liebe, die so tief ist, dass das Meer eifersüchtig wäre, aber die gibt es leider nicht von außen. Ich habe glücklicherweise diese Liebe gefunden.

Tatsache ist: Ein Leben ohne Liebe macht krank.

Daher: liebe ich mich selbst.  Das ist der schwierigste und steilste Weg. Es hat ein Leben lang gedauert, um zu mir zu finden und zu wissen, wo es langgeht. Diese Eigenliebe ist eine Liebe, die niemals vergeht, von der ich niemals enttäuscht werde, die mich nicht belügt, betrügt oder verlässt. NIEMALS.

Ich glaube wirklich an die Liebe und stehe morgens auch nur auf, weil ich lieben kann und lieben will. Das ist das Wichtigste und es ist der Grund, weshalb wir hier alle überhaupt am Start sind.

  1. MACHT DIR DEINE ARBEIT SPASS?

Mir macht mein Beruf auf jeden Fall Spaß, aber es gibt Tage die machen keinen Spaß. Es gibt gute Tage, beschissene Tage, Kakao Tage und OFF Tage. Aber es muss ja Geld verdient werden um die Steuer zu bezahlen. Man hat ja nie Feierabend.

  1. MACHT DICH GELD GLÜCKLICH?

Aber ja natürlich. Ich liebe das Geld und mein Umfeld tut es auch – meine Bank, meine Lieferanten, das Finanzamt, die Versicherungen und noch etliche andere!
Die Scheine als solches machen mich natürlich nicht glücklich, aber was ich damit machen kann, das schon. Ohne Geld geht gar nichts. Ein Beispiel: Ein Künstler bekommt seine Gage. Damit bezahlt er seine Rechnungen. Aber macht ihn das glücklich? Der Applaus macht ihn ganz sicher glücklich. Gut wenn man beides hat. Wenn jemand Geld hat und trotzdem unglücklich ist, dann ist er selber schuld.
Und noch was: Entweder man hat viele Freunde oder viel Geld, aber beides gibt es nicht. Dann habe ich lieber Geld.

  1. BIST DU GLÜCKLICH?

Nicht immer, sagen wir mal ganz zufrieden. Aber es hält sich gut die Waage. Ich bin stolz, jetzt eine bessere Version meiner selbst zu sein. Manchmal bin ich sogar hyper happy. Glück empfindet man nur Sekunden oder Minuten, aber Zufriedenheit ist die Grundmelodie.

Ich fühle mich sehr wohl, angekommen. Ich fühle mich nicht mehr im Stress, dass ich irgendetwas leisten muss, ich wünsche mir mehr Zeit für mich, weil ich mich immer um die anderen kümmere.

  1. WAS BEDEUTET FÜR DICH LUXUS?

    1. Wenn der Preis keine Rolle mehr spielt.
    2. Wenn ich die Zeit finde um mit einem Freund auf einen Kaffee zu gehen.
    3. Ich hätte aber auch gerne mehr Zeit und mehr Geld für Luxus.
    4. Keinen Wecker mehr zu haben.
    5. Luxus ist auch die Wahrheit zu sagen. Man schafft sich sofort so viele Feinde und das muss man sich auch erst mal leisten können.
    6. Luxus ist auch wenn einem die ganze Welt egal sein kann.
    7. Und ALLEINE zu sein. Das Alleinsein ist in der heutigen Zeit der größte Luxus

  2. WIE BIST DU SO ALS MENSCH?

Ich habe so einen scheiß Charakter, wäre ich nicht Ina, ich würde mit mir selber keinen Kontakt haben wollen. Ich bin ständig schlecht gelaunt und gehe mir selber auf den Sack. Ich bin so faul, dass ich 90% der e-mails und SMS/WhatsApp Nachrichten nicht beantworte. Ich bin so wahnsinnig gebildet ähhhh eingebildet, ich bin so anstrengend, dass sogar meine Katze die Koffer gepackt und sich verpisst hat. Ich bin so eifersüchtig, ich würde jedem Mann sogar verbieten, seine Schwester zu sehen. Ich bin wie ein I Phone, alle 10 Minuten muss ich neu geladen werden, weil mein Akku komplett leer ist. Ich sehe aus wie eine vom Planeten „Panik“. Und ich schnarche so laut, dass ich mich selber aufwecke. Alles verstanden?

Ansonsten Kärntnerisch, pflichtbewusst, verlässlich, D.I.E.T.E.R Prinzip und hard-working.

Das D.I.E.T.E.R.-Prinzip:

D für Disziplin, I für Intuition und Intelligenz, E für Ehrgeiz, T für Taten – die meisten labern ja nur rum und machen nichts. Dann noch mal E für die Extrameile laufen, ein bisschen mehr machen als die anderen, und R für eine gewisse Rücksichtslosigkeit gegen mich selber.

  1. DEIN LIEBLINGSHOTEL?

Gar keines. Aber beim Stanglwirt in Going wäre ich gerne mal für 1 oder 2 Nächte.

  1. HAST DU „DEIN“ MÄRCHEN?

Ich will weder einkaufen, kochen, waschen, putzen noch „seine“ Hemden bügeln, geschweige dem seine Kacke aus meinem Klo entfernen oder seine „vierzig bis einige hundert Millionen“ „Kinder“ aus meinem Bett raus waschen. Sex gibt es nur unter der Dusche. Oder im Hotel. Quasi überall nur NICHT in meinem Bett oder in meinem zu Hause.

Ich schlafe in sündhaft teurer champagnerfarbenen Seidenbettwäsche von Versace, die kann ich nicht mit 1000 (richtig gelesen: tausend) Grad waschen, damit ich die „vierzig bis einige hundert Millionen von „Kindern“ wegbringe.

Das ist mein Märchen.

  1. WIE OFT MACHST DU URLAUB?

Überhaupt nicht. Ich muss nicht von meinem Umfeld davonlaufen. Die Arbeit balanciert mich sehr gut aus. Eigentlich bin ich konstant im Urlaub. Wenn ich irgendwohin fahren muss, dann ist es immer beruflich und sehr stressig.

  1. WENN DU EINEN WUNSCH FREI HÄTTEST, WELCHER WÄRE DAS?

Das ein Mann nur dann eine Erektion bekommt, wenn er die Frau zu 100% liebt.

  1. DEINE SCHÖNSTE KINDHEITSERINNERUNG?

Ich musste keine Rechnung bezahlen. Und der Sessellift. Das war der einzige Platz, wo ich meine Ruhe hatte. Wo ich nicht ständig von Eltern und Kindermädchen observiert und angegafft wurde.

  1. WIE STEHST DU ZUM ALTER, HAST DU ANGST VOR DEM ALTER?

NEIN, weil es altern ja ALLE um mich herum auch. Jede Falte erzählt ja eine Geschichte. Wenn die Haut schrumpelt, dann sollte die Seele aufblühen.

Ein junger Mensch ist ja komplett arm, eigentlich wie ein Rollstuhlfahrer. Er weiß nichts, er kann nichts, er ist nichts, er hat nichts. Er hat keine Vergangenheit und wahrscheinlich auch keine Zukunft. Und wenn man einen jungen Menschen etwas fragt, gibt es eine Standard Antwort: Weiß ich nicht.

„Was willst du essen?“ Antwort: „Weiß ich nicht“.  „Wo siehst du dich mit 60?“ Antwort: „Weiß ich nicht“. „Was hast du am liebsten?“ Antwort: „Weiß ich nicht“. „Erzähl etwas aus deinem Leben?“ Antwort: „Mir fällt nichts ein“. „Was kannst du am besten?“ Antwort: „Weiß ich nicht“. „Was war dein schönstes Erlebnis?“ Antwort: „Weiß ich nicht“. „Welche Ansprüche stellst du an deinen Ehemann?“ Antwort: „Weiß ich nicht“. Manchmal kommt: „Er muss mich zum Lachen bringen“. Na dann… Otto Waalkes.

Gravierend: ein junger Mensch kann nicht wie 60 ausschauen, aber ein 60ig jähriger kann mit ein paar Operationen wie 30 ausschauen.

Fakt: Es ist ein unglaubliches Abenteuer älter zu werden.

Früher war ich nur hübsch, wie alle anderen auch, jetzt bin ich schön.

Schönheit ist aber leider eine Behinderung. So, als hätte man 3 Beine. Macht nichts. Es ist wie es ist.

Trotzdem gibt es 3 Varianten von Schönheit: die körperliche, die emotionale und die intellektuelle. Und nur das gesamte Paket macht attraktiv und schön.

Allerdings wäre ich vor die Wahl gestellt zwischen Jungsein und dem Alter, was natürlich auch Lebenserfahrung bedeutet, hätte Jungsein keine Chance bei mir.

Tatsache ist trotzdem: Ab 40 bist du im freien Fall, kannst nur noch mit Ersatzteilen und Hilfsmittel den Status quo halten und das endgültige AUS hinauszögern. Ab 40 beginnt bei Frauen das Siechtum.

Alter ist für mich nicht ein Resultat aus Ziffern und Falten! Es gibt erschreckend viele junge Greise – faltenfrei und perspektivenlos! Alter ist eine Frage der inneren Haltung, der persönlichen Sicht aufs Leben und fixer Bestandteil unseres Mensch seins.
Alternative ist nur: Jung sterben! Das habe ich versäumt, also erfreue ich mich an dem was ist und was ich habe: Ein intensiv gelebtes Leben – bunt wie eine Frühlingswiese! Ein geistiges Buch voller Erinnerungen und die Freude, in diesem Buch noch immer weiterschreiben zu dürfen.
Das Spannende am älter werden ist doch, dass man alles in sich trägt. Alle Erfahrungen, Wünsche, Träume und auch die eigene Jugend.
Heute habe ich ein paar fantastische Freunde, ein sorgenfreies Leben und schöne Erinnerungen an tolle Zeiten voller spektakulärer Highlights. Niemals würde ich all das für weniger graue Haare, eine bessere Figur oder Jugend umtauschen.

Das Drama des Alters ist allerdings, dass man trotzdem jung bleibt. Ob man 40, 50, 60, 70 oder 80 wird, das ist nur eine Zahl. Nichts, womit man sich unnötig aufhalten sollte.

  1. FALTEN? GRAUE HAARE? SCHÖNHEITS OP?

Die Falten sind mir wurscht und die Haare brauche ich nur zu färben.

Ich werde mich hüten, mich einer OP zu unterziehen. Ich habe noch keinen gesehen, der danach besser aussah. Außerdem ist mir dieses Spritzen von Gift nicht geheuer.

Das letzte was ich tun würde, wäre zu versuchen, jünger auszusehen. Ich will nur gut aussehen. Das ist ein großer Unterschied. Das Drama des Alters ist allerdings, dass man jung bleibt.

  1. WIE VERLIEF DEIN LEBEN?

Schnell entflammt, noch schneller gelangweilt. Eigentlich wie eine Autofahrt. Im Wesentlichen kenne ich nur zwei Fahrzustände: Vollgas oder Vollbremsung.

  1. MIT WEM HATTEST DU BIS HEUTE DEINE LÄNGSTE BEZIEHUNG?

Mit meiner Bank! 😊
Nein, im Ernst, mit mir. Ich habe es sogar geschafft, in den vergangenen Jahren eine liebevolle und wertschätzende Beziehung mit mir zu leben.
Ich bin allerdings schon zum vierten Mal verheiratet aber die erfolgreichste Ehe war immer die mit meiner Arbeit und meiner Bank. Ich bin sehr gerne verheiratet aber auch gerne Single, beides ging allerdings nicht.

  1. WIE WICHTIG IST FÜR DICH FAMILIE?

Mein Verständnis von Familie entspricht nicht den herkömmlichen Klischees und dennoch, ich habe eine „Familie“. Es ist eine große „Familie“, bestehend aus meinen Freunden, Mitarbeitern, Geschäftspartnern, Kunden!

  1. WARUM LEBST DU ALLEINE?

Ach? Du kennst glückliche Paare? Die nach 15 Jahren Ehe noch miteinander schlafen? Jo genau!

Aber ich will jetzt ernsthaft die Frage beantworten:

  1. Ich will nichts vermissen. Und mit einem Mann vermisst man letztendlich alles.
  2. Ein Beispiel: ich will mir im TV jeden Mist anschauen, mit einem Mann geht das nicht.
  3. Oder: ich will essen was ich will – mit einem Mann geht das nicht.
  4. Ein Mann macht aus mir einen Menschen, der ich nicht bin.
  5. Er würde mich immer in irgendeiner Form „knechten“.
  6. Und das schlimmste ist, jemanden zu lieben, der nicht zurück liebt. Das ist wie auf ein Schiff warten – am Flughafen.
  7. Daher gibt es nur eine Gangart: die Männer müssen so wie die Sterne sein: am Abend erscheinen und in der Früh wieder verschwinden. Wichtig ist darauf zu achten, dass der Stern NIEMALS der gleiche ist. Sonst geht das Theater wieder von vorne los. Nur das funktioniert.
  • Ich will mich aber nicht verändern, um einen Mann zu imponieren.
  • Ich will nicht jeden Tag über Probleme diskutieren und ich will nichts garantieren, was ich nicht halten kann.
  • Ich brauche niemanden der mich mit seinem dritten Fuß bekannt macht.
  • Ich will keine Psychiaterin sein.
  • Ich will keine Krankenschwester sein.
  • Ich will keine Therapeutin sein.
  • Ich will keine Putzfrau sein.
  • Ich will keine Mutter sein (ein Mann ist immer und bleibt ein Kind).
  • Ich will kein Kind (mit einem Mann hat man aber ein Kind, die Männer werden nicht älter wie 4 Jahre).
  • Ich will keinen Sozialfall an meiner Seite.
  • Ich brauche keine Finanzspastiker, vom Leben Erledigte, Unterstandslose, Gestrandete, Kaputte, Konkursanhängige, Ehegeschädigte, Alkoholiker, Kokser, Spacko (= jemand, der dumm, uncool, unfähig und merkwürdig ist) Manager und überflüssige Parasiten.
  • Ich brauche niemanden, der eventuell die Kernschmelze in meinem Seelen System auslöst.
  • Ich habe keinen Bock darauf, möglicherweise verlassen zu werden und mich dann wie eine Erdbeere im Mixer zu fühlen. Ich bin kein Masochist sondern ein Narzisst.
  • Für den Fall dass jemand bleiben darf, dann nur, wenn er mich ergänzt bzw. vervollständigt. Dafür muss er besser sein als ich. Alles Luschen da draußen. Alle sind nur Zeit- und Energie Vampire.
  • Aber wofür soll ich einen Mann nehmen, der mich schlussendlich 3 Jahre früher ins Grab bringt?
  • Wenn ich einen Mann habe, dann kann ich nicht mehr die Fäden ziehen, ich will aber ein selbstbestimmtes Leben haben. Ich will, dass das passiert, was ich will. Meine Geduld mit Männern hat sich mittlerweile erschöpft.
  • Zwischenmenschliche Beziehungen sind was für Versager, die zu viel Zeit zum quatschen haben.
  • Ich bin zwar ein Single aber ich lebe deshalb nicht als Nonne.
  • Wenn man alleine lebt, ist die Perspektive auf das Leben viel spannender, als wenn man sich ständig um die Launen des Partners kümmern muss.
  • Und ich habe keine Lust auf Seitensprünge, Bocksprünge, Eisprünge oder sonst was.
  • Ich brauche nicht unbedingt einen Mann um „vollständig“ zu sein. Ich kann aus mir selbst heraus Glück schöpfen. Zufriedenheit ist für mich der Tortenboden, Glück sind die Erdbeeren darauf. Es weiß ja eh jeder, wie lange ich unter jeden Stein geschaut habe, um jemanden zu finden, der meine Qualität hat und wie viele Tiefschläge ich dabei erlebt habe.
  • Ich führe ein Premium de Lux Leben. Das wäre unterm Strich mit einem Mann nicht möglich.
  • Ein Mensch, der allein lebt, ist sowas wie ein König im Königreich.
  • Die schwierigste Aufgabe im Leben ist, auf EIGENEN Füßen zu stehen. Völlig FREI zu sein. Ich kenne niemanden, der auf eigenen Füßen steht.
  1. WAS HÄLST DU VON KINDERN?

Ich muss immer daran denken wie man sie macht. Scherz.

Kinder sind nahezu für fast alle Menschen ganz, ganz wichtig. Kinder sind 100% Liebe pur und daher die besten Liebes Lieferanten. Aber nur bis zum 3. Lebensjahr.

Die Menschen bekommen eine Aufgabe und haben plötzlich Verantwortung, sie werden „gebraucht“, das Leben bekommt plötzlich einen Sinn. Es geht nur ums gebraucht werden.

Kinder zu bekommen ist im Grunde genommen purer Egoismus und nur maßlose Sehnsucht nach Liebe. Und wenn kein Kinde mehr geboren werden kann, dann muss der Hund her. An der Leine. Damit er nicht davon laufen kann.

Die Menschen setzen Leben in die Welt obwohl sie nicht einmal ihr eigenes Leben im Griff haben.
Die Liebe von einer Mutter zum Kind ist in Wahrheit die Liebe zum Besitz.
Und: sie wollen ein Kind, weil sie sich Garantie erhoffen.
In Wirklichkeit ist es nichts anderes, als der Versuch, irgendwelche Löcher zu stopfen.

  1. WARUM HAST DU KEINE KINDER?

Ich liebe mich selbst, daher brauche ich keinen Liebes Lieferanten.

Kein Mensch entgeht dem Leid und ich fand es nicht richtig, mit diesem Wissen ein Kind in die Welt zu setzen. Die Kurven des Lebens machen vor niemanden halt. Vor NIEMANDEN.

Trotzdem kann ich aber auch sagen: Ich habe jede Menge „Kinder“. Ich bin die Mutter meiner Ideen, die Geburten waren nicht einfach und auch nicht das „großziehen“ war einfach.

Ich habe mich entschieden, mein Leben dem zu widmen, was ich gerne mache.
Diese Entscheidung hat mir mehr Zeit verschafft, mich voll und ganz der Nailbranche zu widmen, diese flächendeckend aufzubauen und Frauen nach der Familiensache eine neue Zukunft zu ermöglichen. Ähnlich wie mit Kindern: Verantwortung, das Gefühl „gebraucht zu werden“, dem Leben einen Sinn zu geben.

  1. BEREUST DU KEINE KINDER ZU HABEN?

Um Gottes willen! Nein!!! Ein ganz klares lautes deutliches NEIN. Das war meine – mit großem Abstand – weiseste Entscheidung, keine Kinder zu bekommen. Ich bin kein Diener und arbeite NICHT im Serviceteam für einen Schreihals.

Einerseits habe ich bis jetzt von einer Reue noch nichts bemerkt, andererseits wäre mir nie dieses wunderbare Leben vergönnt gewesen, wenn ich frühzeitig eine Familie gehabt hätte.

Der Vorteil daran keine Kinder zu haben ist auch, dass niemals jemand Oma zu mir sagt.

  1. WER SOLL DAS DANN ALLES ERBEN?

Es kommt darauf an was ich für eine Laune habe, man muss die Leute auf der Höhe halten. Ich entscheide das am Schluss.

  1. WEN LIEBST DU AM MEISTEN?

Auf Grund der Alternativlosigkeit mich selbst. Das ist die einzige total sichere Sache.

Der Schlüsselsatz in diesem Jahrhundert: Alles was man mit Liebe macht, da ist der Segen drauf. Ohne Liebe geht gar nichts. Und wenn man sich selbst nicht liebt, kann man auch KEINE Liebe geben. Die Selbstliebe entsteht nicht von alleine. Ich kann Euch aber gerne sagen, wie man sie aktiviert.

  1. WAS KANNST DU GAR NICHT LEIDEN?

  • Brösel im Bett.
  • Menschen, die rechts blinken und dann links abbiegen.
  • Keine Umarmungen bitte!!! Ich bin wie eine echte Britin. Wir zeigen Zuneigung nur gegenüber Pferden, Katzen und Hunden.
  • Ich scheue Ansprachen wie Maulwürfe das Tageslicht.
  • Und: Ich hasse Angst. Ich habe richtig Angst vor der Angst. Zum Beispiel wenn ich fliegen muss.
  1. WAS HASST DU NOCH AUSSER ANGST?

  • Wenn jemand mich umarmt (damit das Elend an mir haftet) und sein schweißnasses Gesicht (explizit im Sommer) auf mein Gesicht drückt. Als Draufgabe seine feuchten Hände auf meinen Rücken abputzt. Damit ich so zu miefen beginne wie diese Menschen. Und mir als Draufgabe noch in die Haare greifen. Dann bin ich auf 100 000. Ich sage es zum tausendsten Mal: 1 Meter Abstand ist zu mir einzuhalten!!!. Aber die Menschen kapieren das nicht. Sie glauben alle, wenn sie auf mir herumgrapschen, dass sie reich, schön und intelligent werden. Unglaublich ist: „Ina, ich weiß du magst das nicht aber ich muss dich umarmen“.  Es kann niemand neben mir stehen oder sitzen ohne seine Pfoten auf mir drauf zu haben. Unfassbar.
  • Wenn mich jemand aufweckt! Da bin ich binnen einer halben Sekunde aber sowas von geladen, die Zündschnur hat dann nur mehr maximal 1 cm.
  • Grundlos neidische RESPEKTLOSE MENSCHEN!!!!
  • 95% der Menschen sind respektlos gegenüber allem. Dazu zähle ich: die Tierquäler, die Mörder, die Vergewaltiger, die Einbrecher, die Raubritter Behörden, die Nehmer, die Gaukler, Lügner, Betrüger und jenes Gesindel, die skrupellos vom Reichen leben ABER auf ihn schimpfen und der Meinung sind, dass der Unternehmer ein Verbrecher ist, der eingesperrt gehört. (z. B. Uli Hoeneß oder Bernie Ecclestone).

Ein Unternehmer gibt die Hälfte seines Vermögens dem Armen, aber noch nie hat ein Armer einem Reichen was gegeben. Statt dankbar zu sein, wird auf den Unternehmer geschimpft und wird dieser z. B. von den Behörden regelrecht gejagt.

Ein Unternehmer geht sehr wohl bei 40 Grad Hitze am Sonntag arbeiten, während der „Arme“ am See liegt, Karten spielt, säuft, raucht und sein Leben auf Kosten des Reichen genießt. Seit eh und je hat der „Arme“ für den Reichen gearbeitet. Jetzt ist es umgekehrt. Heute geht der „Reiche“ für den Armen arbeiten und der Arme genießt sein Leben.

  1. VOR WAS HAST DU AM MEISTEN ANGST?

Vor einer plötzlich überraschenden Krankheit, vor Ärzten, nicht gelebt zu haben und im Alter arm zu sein. Auch irgendwann im hohen Alter erkennen zu müssen, dass ich auf meinem „Lebens Zettel“ noch viele unerledigte Dinge stehen habe, für die ich mir keine Zeit genommen habe, sie zu erleben.

Fakt ist aber auch, dass ich kein Fan von „möchte gerne länger leben“ Tabletten bin und der „möchte noch nicht sterben“ Injektion.

  1. HAST DU ANGST VOR DEM TOD?

Aber ja doch. Wie jeder andere auch. Ich mag das Sterben nicht. Darum wird es das Letzte sein, was ich in meinem Leben tun werde. Wenn man im Sterben liegt, stellen sich allerdings nur diese Frage: 1. Hast du Leidenschaft erlebt? 2. Ist es dir gelungen, Freude im Leben zu finden? 3. Hat dein Leben anderen Freude gebracht?

  1. WAS SOLLEN DEINE LETZTEN WORTE SEIN?

Das weiß ich nicht. Wirklich. Ich habe keine Ahnung. Vielleicht sage ich: „Schaut‘s nicht alle so blöd“.

  1. WAS WAR DAS MUTIGSTE, WAS DU JE GETAN HAST?

Mit 19 Jahren im Streit, ohne Geld, ohne Job, ohne einem Dach über dem Kopf, ohne Kleidung, ohne Zahnbürste oder Kosmetika und ohne Zukunftsperspektiven, von einer Minute auf die andere mein Elternhaus zu verlassen, ohne jemals wiederzukehren. Und vor circa 20 Jahren den Sprung (Bungee-Jumping) von der Jauntalbrücke.

  1. WELCHE ZIELE HAST DU NOCH?

Meine Peiniger mit Hochgenuss zu eliminieren. Dann hätte ich gerne einen AH-64 Apache, meinen eigenen Hubschrauber Landeplatz, eine bessere Figur und dass das Leben von Tag zu Tag schöner und besser wird als heute. Und zu guter Letzt: ohne Angst, ohne zu leiden, ohne Schmerzen gehen zu können und es nicht zu merken, wenn ich sterbe. Also recht zügig und ruck zuck ab in den Katzen Himmel.

  1. WIE WIRD MAN WIRKLICH GLÜCKLICH?

Indem man eine Katze hat. Mit ihr kannst du unbändige Zuneigung eines Lebewesens mit dem Wunsch nach eigener Freiheit kombinieren.

  1. HAST DU VORBILDER?

Eigentlich alle paar Wochen jemand Anderen. Derzeit Oscar Karem.

  1. WELCHE ANSPRÜCHE STELLST DU AN DEINEN TRAUMMANN?

Das wichtigste ist, dass er TOP gepflegt ist. Es nützt Aussehen, Intelligenz, Reichtum, Yacht, Porsche usw. nichts, wenn er aus irgendeiner Ecke schlecht „duftet“.

Dann muss er treu sein wie Lassie und stark wie Fury. Ich mag keine Streuner.

Er muss meine Qualität haben, mir geistig was bieten können und er muss MIR gefallen.

Am besten ist, wenn er die perfekte Mischung zwischen Arschloch und Hündchen ist.

Ach ja….und wenn er mit seinem Blick nasses Kaminholz entzünden kann.

Und tanzen darf er auch nicht. Ein Mann der tanzt? Hä? Wie lächerlich. Weil sie alle wie die Metzger tanzen, die einer Sau nachrennen, die sie abstechen wollen. Ein Mann darf bestenfalls mit den Händen oder seiner Hüfte dezent den Rhythmus andeuten. Aber nicht mehr als 2 cm. Es geht nur darum zu sehen, ob er „ein Gefühl“ hat. So wie er sich vertikal bewegt, bewegt er sich auch horizontal. Wer braucht einen stundenlang am Kirchtag galoppierenden, vor Schweiß (vornehmlich unter den Achseln) triefenden „Tänzer“? Niemand! Ausgenommen von dieser Regel sind professionelle Turniertänzer.

Er muss mir eine Welt zeigen, (damit meine ich aber nicht schöne Orte oder irgendeinen Luxus, ich meine eine Leidenschaft – das ist der Stoff aus dem die Mächte sind), wie ich sie noch nie zuvor erlebt habe. Es muss mir den Atem rauben.

Ich würde gerne mal einen Mann kennen lernen, dessen Performance außerhalb des Bettes an seine Performance innerhalb des Bettes heranreicht.

Ah… und eh ich es vergesse: Ich brauche einen Mann, der Geld hat, mindestens so viel wie ich. Schon allein aus Rücksicht, damit er sich nicht schämen muss. Neben mir wird sich ein armer Schlucker nie wie ein richtiger Mann fühlen.

Sonst nichts.

  1. GLAUBST DU, DASS DU DIE MÄNNER DURCHSCHAUT HAST?

Nein! Ich glaube Männer sind wie Hunde und Frauen sind wie Katzen. Ich glaube, dass man schon viel gewonnen hat, wenn man den Männern ein Stück weit das „Mann“ sein lässt und den Frauen das Frau sein und sich nicht damit aufhält, eine Unisex Gesellschaft zu schaffen.

  1. WELCHER TYP MANN WÄRE FÜR DICH DER VÖLLIG FALSCHE?

Einer der schweißelt, mieft, faule Zähne, Mundgeruch und nasse Hände hat.

Einer, der nicht gern Mann ist.

Ein Mann mit einem Rückgrat wie eine Wollmütze.

Ich mag, wenn Männer ihre Männlichkeit mögen. Das ist ja in unserer Zeit nicht selbstverständlich.

Und wer immer nur auf dem Sofa vor sich hindöst, wird von mir schon für tot gehalten.

  1. GAB ES IN DEINEM LEBEN EHER RICHTIGE ODER FALSCHE MÄNNER?

Für mich waren die Beziehungen, die wichtig waren, immer richtig.

Allerdings regnet es nach wie vor in meiner Seele und in meinem Herz.

  1. DAS LEBEN IN EINEM SATZ?

Eine Viertelstunde Glück, der Rest sind Sorgen, Leiden und Zweifel. Für mich absolut unerklärlich, wie man ein Kind in die Welt setzen kann. Das ist blanker Egoismus ein Kind zu zwingen, leben zu müssen, nur damit man seine innere Leere auffüllt. Und weil man gebraucht werden will.

  1. HAST DU IRGENDEINEN FAIBLE, FÜR DEN DU GNADENLOS GELD AUSGEBEN KÖNNTEST?

Ich genieße es, dass ich mir jedes Buch und jede CD kaufen kann, in der Bahn erster Klasse fahren und über den Atlantik Business fliegen kann. Die üblichen Attribute des Reichtums interessieren mich nicht mehr.

  1. WIE SCHAUT ES MIT FREUNDEN AUS?

Ich kenne niemanden, der nicht mit mir befreundet bzw. mein Freund sein möchte.

  1. WIE STEHST DU ZUR JAGD?

Die Jagd auf wehrlose Tiere lehne ich ab. Den Jägern würde ich gerne in den Kopf schießen.

Die Jagd nach Glück und Vollkommenheit bevorzuge ich.

  1. WELCHE LASTER HAST DU?

Habe ich nicht, denn ein Laster ist ja etwas, was man loswerden möchte, und das kenne ich nicht.

  1. BIST DU BEHARRLICH?

Wenn ich einmal einen Köder geschluckt habe, spuck ich ihn nicht mehr aus. Das heißt: wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, dann bin ich nur durch tektonische Verwerfungen der Erdplatten davon abzubringen.

  1. WIE HEISST DEIN LIEBLINGSTIER?

Katze. Ganz klar. Weil Selbstversorger. Und dann kommt als „Vorbild“ das Känguru, weil Kängurus nur nach vorn laufen können.

  1. WAS WAR DER GLÜCKLICHSTE MOMENT IN DEINEM LEBEN?

Als ich nach einem Hinterwand Herzinfarkt mit 45 die Intensivstation wieder verlassen durfte.

  1. WELCHE IDEE HAST DU FÜR DIE PERFEKTE ALTERSVORSORGE?

So viel Geld verdienen wie möglich. Im Alter wird man hässlich, unförmig, gebrechlich, krank und blöd. Alleine ist man obendrein. Wenn dann noch kein Geld da ist, ist das Maß voll. Nur genügend Geld kann die Probleme im Alter abfedern.

  1. WIE LAUTET DEINE LEBENSEINSTELLUNG?

  • Ich habe für bestimmte Dinge nicht mehr die Geduld. Nicht, weil ich arrogant geworden bin, sondern einfach, weil ich einen Punkt in meinem Leben erreicht habe, wo ich keine Zeit mehr vergeuden möchte mit Dingen, die mir missfallen, langweilen oder weh tun.
  • Ich verschwende keine einzige Minute mehr mit Menschen, die mich nicht schätzen, die lügen oder mich manipulieren wollen.
  • Ich unternehme keine Anstrengungen mehr, denjenigen zu gefallen, die mich nicht mögen.
  • Auch akzeptiere ich keine Heuchelei, Unehrlichkeit und billiges Lob.
  • Ich meide starre und unflexible Menschen. Menschen, die den Jahrhundert Sprung nicht geschafft haben. Die keine e-mail haben, nicht wissen was FB ist oder Internet.
  • Bei Freundschaften ist mir Loyalität wichtig.
  • Mit Verrat kann ich nicht umgehen.
  • Übertreibungen langweilen mich.
  • Ferner habe ich Schwierigkeiten mit Menschen, die keine Tiere mögen.
  • Und alles hinter mir zu lassen, was mich davon entfernt, ICH zu sein.
  1. WAS IST DEIN LEBENSMOTTO?

    1. Ich lebe und denke ungewöhnlich.
    2. Ich bringe täglich Spaß und Freude in mein Leben. Man muss nämlich selbst Konfetti in sein Leben pusten.
    3. Ich bemühe mich, keine Sorgen zu haben.
    4. Ich lebe sehr einfach und bescheiden, gebe viel und erwarte nichts.

  2. WELCHE WERTE SIND DIR WICHTIG?

Dass mir IMMER die Wahrheit gesagt wird und bedingungslose Ergebenheit mir gegenüber.

Menschen, die nicht so sind, bekommen von mir: Zack –  Ciao – Tschüs.

Und sie müssen dann auch nicht mehr antworten.

Wenn jemand aus der Reihe tanzt, dann wird er aus der Reihe geschubst.

Ich habe nur mehr wenig Zeit und ich möchte diese Zeit qualitativ hochwertig verbringen.

Mit tollen Menschen.

  1. IST DIR DANKBARKEIT WICHTIG?

Jetzt nicht mehr. Weil es ein „Danke“ oder eine Dankbarkeit einfach nicht gibt. Hunderte Menschen sind durch mich sehr sehr reich geworden. Und weltberühmt. Zum Beispiel Tom Holcomb, Koppányi Emese, Tatjana Litvinoy usw. Das hat mich 760 00 Euro gekostet.

Weiteres habe ich leider etliche sogenannte Freunde mit meinem Ersparten entschuldet. Das sind mehrere Hunderttausende. Ein danke? Weit gefehlt. Es ist nur ein Wort. Aber sie würden sich lieber die Zunge brechen, bevor dieses Wort über die Lippen kommen würde. Das Gegenteil ist der Fall: „Ina wer? Ina wie? Diesen Namen hörte ich nie“. Fazit: von mir bekommt niemand mehr etwas. Weder mein Know-how noch irgendwas Anderes. Die Türe ist zu! Wie ein Tresor. Für immer. Für alle!

Dankbarkeit ist die Frucht feinster Bildung. Beim gewöhnlichen Volk findet man sie nicht.
Undankbarkeit ist etwas Natürliches – wie Unkraut. Damit habe ich mich abgefunden.

  1. WAS MACHT DIR AM MEISTEN SPASS?

Lachen und Flirten (ohne Show Down). Das macht mir eine mega Freude. Dann habe ich Spaß daran, meine Freunde zu treffen und vor dem Fernseher zu sitzen. Allerdings sollte es dann auch etwas Triviales sein. Also eher etwas, wie die Geissens, DSDS, The Voice of Germany, Germany’s Next Topmodel, Exclusiv, die Rosenheim Cops, Liebesfilme… Eben einfach etwas zum Abschalten.

  1. WAS MACHST DU IN DEINER FREIZEIT?

Ich sitze vor dem Fernseher. Da gibt’s die größte und schnellste Abwechslung. Am liebsten schaue ich Liebesfilme, wo sie sich gegenseitig die Schädel einschlagen und sich betrügen was das Zeug hält. Mord- und Totschlage unter dem Deckmantel: Es ist ja Liebe.

Jaaaaa… und dann liebe ich es über alles, mich selbst zu fotografieren. Ich befestige meine Haut hinter einer Wand von Foundation, Make Up und Puder. Freilich überspachtel ich die größten Risse und lackiere überall drüber, wo es durchrostet. (Das gleiche mache mit meinen Gefühlen. Wenn mir jemand ins Gesicht schießen würde, würde ich nichts fühlen, so stark ist die Betonwand).

  1. WAS IST DER SINN DES LEBENS?

Dem Leben einen Sinn zu geben.

Dass das Leben immer schöner wird und nicht schlechter.

Ja und dann ist da noch die Liebe. Nur die Liebe gibt dem Leben einen Sinn und ist der einzige wirkliche Grund, warum es sich lohnt, zu leben.

Aber: So wie dich die Liebe (eines Menschen) krönt – so KREUZIGT sie dich. Brauche ich das? NEIN!

Daraus resultierend erlaube ich mir nur mehr meine Liebe zu mir selbst.

Aber da gibt es noch eine Statistik:

  1. Wir schlafen 23 Jahre (bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 70 Jahren).
  2. 31 Jahre verbringen wir mit Medium Konsum (TV, FB, Internet, Zeitung) dann sind wir schon mal 54 Jahre alt.
  3. Wir telefonieren 1,45 Jahre. Frauen mal 10.
  4. Hängen davon 140 Tage in Warteschleifen.
  5. Wir sitzen sage und schreibe 6 Jahre am Klo.
  6. 8 Monate verbringen wir mit Spam Mails zu löschen.
  7. Besonders traurig: alle Orgasmen zusammen in 70 Jahren: 6,5 Tage.
  8. Von den 6,5 Tagen sind 4,8 Tage vorgespielt (von uns Frauen).
  9. Wir küssen 105 000 x jemanden.
  10. Wenn du jetzt noch die Post holst, was isst und die Katz fütterst, bist schon tot.
  11. Der Sinn des Lebens: gar keiner.
  12. WAS MAGST DU BESONDERS AN DIR SELBST?

Mein Lachen, meinen Enthusiasmus, meine Ordnungsliebe, meinen Optimismus und mein sonniges Naturell.

  1. WAS WAREN DEINE SCHLIMMSTEN VERLETZUNGEN?

Körperlich der Wirbelbruch, 24 Knochenbrüche und seelisch den NEID, den daraus resultierenden Hass und die Kritik der Anderen zu spüren und auch zu erleben.

Wenn du allerdings kritisiert und gehasst wirst, dann musst du definitiv auch irgend etwas richtig gemacht haben. Denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat.

  1. WAS VERSTEHST DU UNTER EINEM GELUNGENEM LEBEN?

Das kann niemals etwas sein, das zufällig auf mich zu schaukelt.

  1. WOMIT BELOHNST DU DICH SELBER?

Treffen mit meinen Freunden.

  1. DEIN RATSCHLAG, WIE MAN MIT NIEDERLAGEN UMGEHT?

Die Niederlage ist die Zwillingsschwester des Erfolges.

Einmal ist man oben – dann wieder unten. Immer wieder ein auf und ab.

Die Hürden gehören aber dazu, sonst könnte ja jeder Geschäfte machen.

Aber um die Frage zu beantworten:
Meine Strategie in 3 Schritten: Problem erkennen. Analysieren. Abschließen.

NICHT zurückschauen, das ist nicht die Richtung in die du gehst. Unter dem Motto: Was kümmert es eine deutsche Eiche, wenn sich ein Schwein dran reibt?

  1. WIE STEHST DU ZUR EHE?

Eine tolle Erfindung. Grins.

Fakt ist: Was für eine Falle!

Außerdem kann ich mir keinen Vertrag vorstellen, der mir garantiert, dass ich oder er verliebt bleiben.

Für viele Menschen ist eine Ehe ohne Liebe besser als ein Leben ohne Geld.

Für alle Menschen kommt das Messer immer aus 3 Ecken: Liebe, Sex und Familie. Finger weg davon!

Ich schau mir dieses Elend nur mehr aus der Ferne an.

Abgerechnet wird erst am Schluss und es ist immer das Gleiche.

ICH BIN GLÜCKLICH an MICH SELBST VERGEBEN.

  1. ANGENOMMEN, DU HÄTTEST NOCH EIN HALBES JAHR ZU LEBEN: WAS WÜRDEST DU MACHEN?

Mit den Leuten „abrechnen“, die mir das Leben zur Hölle gemacht haben.

JEDER, der mir schlaflose Nächte, Sorgen, Kummer, Bauchweh und Tränen beschert hat, kommt dran.

Sie werden alle schön brav mit mir gehen.

Und dann noch auf die Lofoten fliegen und mit Orcas im arktische Meer schnorcheln.

  1. BIST DU EIFERSÜCHTIG?

In jungen Jahren war ich eifersüchtig. Heute glücklicherweise nicht mehr.

Ich denke, dass Eifersucht der Beginn eines Selbstzweifels ist.

Wer damit seine Probleme hat, für den wird Eifersucht schnell zu einem immer weitergehenden Problem.

Eifersucht ist somit nicht unbedingt ein Problem, das man mit und durch den Partner hat, sondern eher mit sich selbst.

  1. WIE STEHST DU ZU EINEM SEITENSPRUNG?

WAHRE LIEBE FRAGT NICHT. Damit ist alles gesagt.
Ich selbst bin zu 100% treu. Aber ich möchte trotzdem eine Aussage von Herrn P. hier wiederholen: „Wenn du einen Hund hast, den du abgöttisch liebst und wenn dieser Hund eine Woche nicht nach Hause kommt, weil er in der Umgebung eine Hundedame gefunden hat, ist er trotzdem DEIN HUND. Du liebst ihn trotzdem auch wenn er eine Woche nicht da war. Bist sogar heilfroh, weil er wieder da ist. Verstößt du ihn? Nein.

Wie gesagt, wahre Liebe fragt nicht. Liebe ist.

  1. WIE STEHST DU ZU SCHÖNHEITS OPs?

Ich denke, dass z.B. die kosmetische Chirurgie sehr gute Dienste leistet. Dabei denke ich an Menschen, die unbeabsichtigt Opfer eines Unfalls geworden sind. Wenn es der Person ein wirkliches Bedürfnis ist, ein seit Jahren hingenommenes und quälendes Problem damit zu beseitigen und es ihr wieder neue psychische Kräfte verleiht ihr Leben zu genießen, warum nicht?

Ich mag nur nicht dieses Katalogdenken, dass man sich nun den Körper so zurechtbasteln lässt, der gerade in der Gesellschaft hipp ist.

Tipp: Glücksgefühle sind das beste Anti Aging.

  1. WAS WÜRDEST DU IN DEINEM LEBEN IM NACHHINEIN ANDERS GEMACHT HABEN?

Ich bereue nur die guten Taten, die ich für die falschen Menschen gemacht habe. Sicherlich hätte ich mir viel Zeit und Nerven ersparen können, hätte ich früher gewusst, was ich heute weiß.

  1. WAS IST DAS WERTVOLLSTE WAS DU BESITZT?

Mein Hirn. Mein Hirn gehört konserviert, das gehört im anatomischen Anschauungsunterricht aufbewahrt neben dem Hirn von Einstein, Newton und Leonardo da Vinci.

  1. WAS WÜNSCHST DU DIR IM ALLGEMEINEN FÜR DIE ZUKUNFT?

Bei Misswahlen oder der Oscar Verleihung erwartet man in diesem Augenblick immer die Antwort, Frieden auf Erden.

Meine Antwort auf diese Frage: Ich möchte keinem Trottel mehr begegnen.

Alles was ich brauche ist ein Ort, wo es keine Trottel, keine Gesetze, keine Regeln und keine Konsequenzen gibt.

Wo die einzigen Grenzen die meiner Vorstellungskraft sind.

Und weinen. Weil ich davor so hart Lachen musste.

LIEBE INA, ICH DANKE DIR, AUCH IM NAMEN DER REDAKTION (Profnail), DASS DU UNS EINEN EINBLICK IN DEIN LEBEN GEGEBEN HAST.

Bitte, gern und wer noch Fragen haben sollte, kann mich per E-Mail office@imseurope.com, Telefon: +43 664 912 96 98 oder Facebook https://www.facebook.com/inamaria.schmid kontaktieren.

Ich bin jederzeit für Sie/Ihn da.

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